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Riedmuseum Ottersdorf, Aalschokker Heini 22.05.16

Veröffentlicht am 21.05.2016

Auf dem Pamina-Radweg durch die Rheinauen zum historischen Aalschokker "Heini" und weiter nach Ottersdorf. Zurück eventuell über Fähre Plittersdorf - Munchhausen und später Fähre Neuburg insgesamt 80 km. Flach. Treffpunkt um 10 Uhr am ADFC Infoladen in der Kronenstrasse.

Falls Teilnehmer dabei sind, die die Rückfahrt lieber mit der Bahn durchführen wollen, können wir die Rückfahrt auch über Rastatt legen. Von dort kann man dann mit der Bahn zurückfahren.
Wichtiger Hinweis: Rastatt ist nicht barrierefrei. Man muss das Fahrrad die Treppe zum Bahnsteig tragen. Der nächste barrierefreie Bahnhof ist Ötigheim, der allerdings nur von S-Bahnen angefahren wird.

Abfahrtszeiten:
Rastatt : 02 [4]  24 [6]  34 RE [4]
Der Bahnhof RA ist allerdings nicht barrierefrei. Barrierefrei ist Ötigheim, 4 km weiter.
Ötigheim Gleis 2: 06  26

Von der Alb über die Rheinauen und den Rheindamm geht es an Neuburgweier vorbei zur Murg und von dort über Plittersdorf zum Aalschocker kurz vor Wintersdorf in einem Altrheinarm. Bis 1989 wurden noch Aale gefischt, der Aalschokker „Heini“ war das letzte aktive Schiff. Der Aalbestand ist durch die starke Nutzung des Rheins auch nachts mit Radar immer weiter zurückgegangen, sodass mit dem Ruhestand des letzten Fischers der Fischfang endete. 1938 gab es zwischen Mannheim und Karlsruhe noch 22 Fischer. Jetzt ist es Teil des Riedmuseums in Ottersdorf, wohin unsere Tour jetzt weitergeht. Am Freiluftmuseum, welches das Leben im Ried zeigt, stehr auch das historische Gasthaus Lamm, wo wir einkehren können. Bis hierhin sind es etwa 40 km. Zurück geht es dann direkt Richtung Plittersdorf zur Gierseilfähre. Diese Fähre quert ohne Motor den Rhein, sie hängt an einem Seil, und wird von der Strömung getrieben. Wir sind jetzt in Seltz (Elsass) und radeln auf dem französischen Teil des Pamina-Weges wieder zurück bis Neuburg (Pfalz). Dort geht es mit der Fähre wieder auf die badische Seite und über den Rheindamm nach Rappenwoerth und von da weiter zur Alb und nach Karlruhe. Die ganze Tour ist dann zwischen 80 und 90 km lang und durchgehend flach.