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Touren 2017

Veröffentlicht am 18.07.2017

200 Jahre 2017 Radtouren ADFC 2017

Fahrradjubiläum 2017

 

Sa 22.07.2017

ADFC 200 ADFC TraumTouren Bodensee Reichenau

So 23.07.2017
bei Bedarf Bodensee Meersburg - Friedrichshafen - Lindau

Anfang September 2017
Nordseetour 2017 Nordfriesland

Geradelte Touren:

So 02.04.2017
Paminamuseum Seltz

So 30.04.2017
ADFC RadtourenTAG – 200 Radtouren Karlsruhe - Baden-Baden

So 21.05.2017
Colmar Museé Unterlinden, Neuf-Brisach

So 09.07.2017

ADFC 200 ADFC TraumTouren Wasserscheide St. Georgen

 

Für weitere Informationen 

Siehe auch den Blog

oder die weiteren Informationen auf dieser Seite

 

ADFC 200 ADFC TraumTouren am Sa 22.07.2017

Bodensee Reichenau

8:40 HBF Karlsruhe Bahnhofsbuchhandlung

50 km, 20 hm. Mittel. Rückkehr ca. 21:49

 

Bei Bedarf

So 23.07.2017 Bodensee Meersburg - Friedrichshafen - Lindau

 

Besondere Highlights der Tour in Stichpunkten: (Regionale Sehenswürdigkeiten, Museumsbesuch etc.)

 

Radolfzell, Reichenau, Laubenbrunnen, Imperia (Peter Lenk), Hafen Konstanz

 

Radolfzell - Allensbach - Insel Reichenau - Konstanz

Tourbeschreibung: Treffpunkt ist um 8:40 im HBF Karlsruhe vor der Bahnhofsbuchhandlung. Mit der Schwarzwaldbahn erreichen wir Radolfzell direkt an der Strandpromenade Radolfzell. Abkühlen kann man sich auf jeden Fall, wenn man es nicht schon gleich im Bodensee will, in der Kneippanlage in Allensbach. Direkt zwischen Radweg und dem Seeufer. Entlang eines Schilfgürtels geht es auf dem Damm zur Reichenau. Wanderbischof Pirmin, der 724 die ehemalige Benediktinerabtei gegründet hat, begrüsst einen unübersehbar, die Insel Reichenau, die grösste Bodenseeinsel ist erreicht. Die Kirche St. Georg ist auch schon rechts voraus zu sehen. Erbaut unter Abt Hatto III (888 - 913), zählt wegen der ottonischen Wandmalereien, die 8 Wunder Jesu darstellend, zu den bedeutendsten frühmittelalterlichen Bauwerken nördlich der Alpen.  Auf dem Weg zum Münster kehren wir in einem Fischerlokal am See ein. Das Münster St. Maria und Markus ist aus der ehemaligen Klosterkirche entstanden. 816 Ostquerhaus mit Vierung und dann 1048 von Abt Benno um Westquerhaus und Turm erweitert. Wenn wir mit dem Rad ankommen, betreten wir das Gelände durch den Kräutergarten, der nach einem Gedicht von Walahfrid Strabo, in dem er alle Kräuter mit deren Wirkungen beschreibt, angelegt ist. Die doppeltürmige Kirche Peter und Paul (799, neu gebaut 1080-1130) beherbergt mit dem Wandbild des thronenden Christus einen letzten Höhepunkt der Reichenauer Malerschule. Am der schweizer Seite zugewandten Ufer geht es am Strandbad und Hafen vorbei wieder zum Damm und von da nach Konstanz. Der Radweg ist schon wieder ein Stück weiter ausgebaut, sodass man jetzt schon an der Rheinpromenade nach Konstanz kommt. Auf dem Weg Richtung Hafen und Bahnhof kommen wir am Laubenbrunnen von Peter Lenk vorbei, provozierend, wie alles von Lenk aber auch zum Nachdenken und Schmunzeln. Am Hafen dreht sich Imperia, auf den Händen die geistliche und weltliche Macht, beide nackt, und das ist auch schon wieder doppeldeutig. Natürlich unzweifelhaft ein Peter Lenk. Die Tour klingt dann mit einem Eis im Hafen von Konstanz aus, bevor es mit der Bahn wieder zurück nach Karlsruhe geht.

Siehe auch den Blog

 

Nordseetour 2017 Nordfriesland Anfang September 2017

 

Südlich von Föhr, östlich von Amrum liegt die versunkene Stadt Rungholt. Es wurde in der Zweiten Marcellusflut(Grote Mandränke) am 16. Januar 1362 oder einer der folgenden Sturmfluten zerstört.

Als wir am Ende der Nordseetour der Haven-Städte in Altona im Eiscafe auf den Nachtzug warteten, nach einer harmonischen Tour einer eingespielten Gruppe kam der nächste "Auftrag". Nach Ostfriesland in 2015, Friesland, Cuxland und dann an der Elbe von Hamburg bis zum Willkomm-Höft in 2016:

"Trutz Blanke Hans" von Detlev Liliencron

Heut bin ich über Rungholt gefahren,
die Stadt ging unter vor fünfhundert Jahren.
Noch schlagen die Wellen da wild und empört,
wie damals, als sie die Marschen zerstört.
Die Maschine des Dampfers zitterte, stöhnte,
aus den Wassern rief es unheimlich und höhnte:
Trutz, blanke Hans.

....

Die Nächste Etappe 2017 muss somit Nordfriesland heissen 

Soviel ist bis jetzt geplant: Die Tour wird Anfang September wieder für eine Woche vorgesehen.

Eder-Sperrwerk, die Inseln Föhr, Sylt das sind die Puzzle-Teile. Bevor ich im Frühjahr vortoure schaue ich jetzt nach Unterkünften, Strecke, interessanten und schönen Orten. Und vor allem, die Anreise ist komplizierter geworden. Den Nachtzug CNL mit ausreichend Fahrradmitnahme gibt es nicht mehr. Die ÖBB, die jetzt das Nachtzuggeschäft mit dem NightJet übernommen hat, hat Fahrradmitnahme nur auf ihren Strecken über Innsbruck. Im Westen hat sie die CNL-Linien Zürich-Hamburg, Zürich-Berlin zusammengefasst und die Fahrradwagen dafür weggelassen. Ich werde diesen Zug vielleicht doch auch ausprobieren, wie gut er sich eignet, wenn man ein Birdy als Gepäck mitnimmt. Ansonsten muss ich forschen, welche IC mit welcher Fahrradkapazität nach Hamburg zu welcher Uhrzeit fahren, was es als Alternativen mit dem ICE (allerdings auch nur mit Birdy und ähnlichem) gibt. Letztes Jahr hatte ich mit meinem Birdy den ICE getestet, das war dann eine komfortable und schnelle Alternative und vor allem, wenn man, da man mit dem Birdy kein Fahrrad reservieren musste und somit Sparpreise suchen konnte, unschlagbar preiswert.

Das mal in Kürze als Überblick. Wie sich die Planung weiter entwickelt kann man immer wieder in meinem Blog nachsehen

 

Geradelte Touren:

Paminamuseum Seltz                            So 02.04.2017

Haus Krumacker: Keltenfunde, Bronceschwert, … aus Saletio. 90 km

Treffpunkt 10 Uhr ADFC Fahrradbüro Kronenstraße

Schon in der Bronzezeit war Seltz eine wichtige keltische Siedlung am Rhein: der zu dieser Zeit sehr wichtige Salzhandel führte aus den lothringischen Salinen zu den Gegenden östlich des Rheins. Viele Ausgrabungsfunde zeugen von der Bedeutung der Niederlassungen in der Region.

Das in der Ausstellung gezeigte Bronzeschwert, dem ansehnlichsten Besitz der kriegerischen Kelten, wurde in einer Sandgrube der Umgebung gefunden. Das einzige bekannte Exemplar dieser Art ließ zahlreiche Archäologen hoffen, in den Hügelgräbern der Umgebung weitere Schätze zu entdecken.

Die römische Anwesenheit gab Seltz seinen Namen in der Geschichte: hier befand sich das wichtige römische Kastell „Saletio”, von dessen Namen sich das heutige „Seltz” ableitet. Ein Teil der Ausgrabungsgegenstände, die auf dem Gebiet der Gemeinde gefunden wurden, sind in der Ausstellung in ihrem Originalzusammenhang dargestellt.

 

ADFC RadtourenTAG – 200 Radtouren am So 30.04.2017

 

Karlsruhe - Baden-Baden

 

9:00 ADFC-Büro Kronenstrasse

 

90 km, 50 hm. Mittel. Rückkehr ca. 18:00

 

 

 

Besondere Highlights der Tour in Stichpunkten: (Regionale Sehenswürdigkeiten, Museumsbesuch etc.)

 

 

 

Schloss Favorite (Kuppenheim), Kunsthalle, Frieder-Burda-Museum, LA 8 je nachdem, wo die interessanteste Ausstellung ist.

 

 

 

Startpunkt ist am ADFC-Büro in der Kronenstrasse. Über Ettlingen - Malsch - Muggensturm geht es zum Schloss Favorite in Kuppenheim. Hier ist eine kleine Pause, dort gibt es auch ein Schlosscafe. Weiter geht es dann nach Baden-Baden. Bis zum Bahnhof Baden-Oos ist der der Streckenverlauf weitgehen eben mit einigen moderaten Wellen. Von Baden-Oos geht es permanent eine schwache Steigung etwa 7 km hinauf in die Stadt. Am Park an der Lichtentaler Allee ist dann unser Ziel erreicht. Je nachdem, was zu diesem Zeitpunkt an interessanten Ausstellungen ist, bietet sich eines der 3 Museen an, LA8, Kunsthalle oder Frieder Burda. Hier kann auch eingekehrt werden.

 

Bis hierhin sind es 45 km.

 

Der Rückweg geht dann über Rastatt, Ötigheim (Volkschauspiele), Durmersheim nach Karlsruhe.

 

Man hat aber auch die Möglichkeit, in Baden-Oos, Rastatt oder weiteren Orten entlang der S-Bahnstrecke nach Karlsruhe in den Zug zu steigen.

 

 

Colmar Museé Unterlinden                     So 21.05.2017

 

7:40 HBF Karlsruhe Bahnhofsbuchhandlung

 

60 km, Mittel. Rückkehr ca. 20:49

 

 

 

Treffpunkt ist um 7:40 im HBF Karlsruhe vor der Bahnhofsbuchhandlung. Mit der Schwarzwaldbahn fahren wir bis Offenburg. Umsteigen nach Riegel.
Damit ich einen Überblick habe, wieviele Fahrkarten ich kaufen muss, sollte man sich bis spätestens Samstag 20.05.17 anmelden.
Ausserdem kann die Gruppe nicht zu gross werden, da zwischen Riegel und Breisach eine S-Bahn mit begrenzter Anzahl Fahrradplätze fährt. Ausserdem ist die Rheintalbahn ab Offenburg auch nicht so üppig mit Fahrradplätzen ausgestattet wie unsere Schwarzwaldbahn.
Ich selber nehme mein Birdy mit, um Engpässen vorzubeugen.

 

Ab Riegel mit der SWEG nach Sasbach.  Dort geht es dann über die Staustufe auf die andere Seite des Rheins bzw. des Rhein-Rhone-Kanals. Wir radeln weiter bis wir an den alten kleinen Rhein-Rhone-Kanal kommen. Hier radeln wir dann links runter an den Kanal und kommen dann immer wieder an den Bunkern der Maginot-Linie vorbei. Fernab vom Verkehr radelt man am Kanal entlang bis rechtwinklig nach rechts der Colmar-Kanal kommt. Hier geht es dann auch wieder am Treidelpfad den Kanal entlang nach Colmar. Bei meiner Vortour im Februar, hatte man die schneebedeckten Vogesen im Blick, während man im Tal schon frühlingshafte Temperaturen genoss. Und jetzt sieht es nach sommerlichen Temperaturen aus.
Auf dem Rückweg radeln wir dann Richtung Neuf-Brisach.
Dieses Städtchen ist noch komplett nach Vauban mit der typischen Festungsmauer mit sternförmigen Ausprägungen und Graben umgeben. Die Stadt hat ein komplettes schachbrettartiges Strassennetz um den grossen quadratischen Hauptplatz und ist selbst wieder im Prinzip quadratisch, wobei die Ecken abgeschrägt sind, sodass der Umlauf der Mauer ein Achteck bildet mit sternförmigen Ecken zur besseren Verteidigung.
Geschichte: Nachdem das stark befestigte Breisach wie das benachbarte Elsass im 17. Jahrhundert von Frankreich annektiert worden war, musste es 1697 nach dem Frieden von Rijswijk wieder an Österreich zurückgegeben werden. So wurde für Frankreich eine neue Grenzbefestigung am Rhein notwendig. Ludwig XIV., der Sonnenkönig, beauftragte deshalb seinen Festungsarchitekten Vauban mit dem Bau einer Gegenfestung zur deutschen Reichsfestung Breisach. Dieser errichtete 1699 bis 1703 die damals größte Befestigungsanlage nach dem Muster einer barocken Reißbrettsiedlung (Planstadt). Das Baumaterial wurde auf dem eigens hierfür errichteten Schifffahrtskanal Canal de Rouffach (heute: Canal Vauban) aus den Vogesen herangeschafft. Die Kirche wurde erst 1736 und das Rathaus 1758 erbaut, nachdem ein provisorischer Bau abgerissen worden war.

 

Mich erinnert der Grundriss immer als das kleinere Format des Stadtgrundrisses der Quadratestadt Mannheim. Mannheim war ursprünglich im Dreieck von Rhein und Neckar ebenfalls mit einer Mauer nach Vauban befestigt.

Von Neuf-Brisach geht es dann über den Rhein nach Breisach. Dort steigen wir dann wieder in den Zug. Hinter der Grenze kommen wir an einer Bäckerei mit Bistro vorbei, wo man sich stärken kann und nochmal Proviant für die Rückfahrt kaufen kann.

 

ADFC 200 ADFC TraumTouren am So 09.07.2017

Wasserscheide St. Georgen

8:40 HBF Karlsruhe Bahnhofsbuchhandlung 

9:09 Schwarzwaldbahn Richtung Konstanz

65 km, 100 hm.  Schwierigkeit Mittel. Rückkehr ca. 19:49 oder 20:49

Wir treffen uns vor der Bahnhofsbuchhandlung im Hauptbahnhof. Dort kaufe ich dann die Baden-Württemberg-Tickets, deshalb muss ich dann sicher wissen, wer dabei ist. Um keine Probleme mit den Fahrradstellplätzen zu haben, gehen wir dann gleich hoch an den Bahnsteig, der Zug, steht dort etwa ab 8:49.

Und bitte vorab bei mir per email anmelden, damit ich einen Überblick habe, wer wirklich kommt! 

ACHTUNG WICHTIGER HINWEIS: Wegen der 7 km langen Abfahrt nach Hornbach mit bis zu 10% Gefälle, sollte das Fahrrad gute Bremsen haben.

Besondere Highlights der Tour in Stichpunkten: (Regionale Sehenswürdigkeiten, Museumsbesuch etc.): Wasserscheide, Vogtbauernhof, Gengenbach

 

Treffpunkt ist um 8:40 im HBF Karlsruhe vor der Bahnhofsbuchhandlung. Mit der Schwarzwaldbahn fahren wir bis St. Georgen.

Von St. Georgen dann mit dem Rad auf der Wasserscheide über Hornberg - Hausach nach Gengenbach.

Auch wenn wir in St. Georgen am höchsten Bahnhof der Schwarzwaldbahn sind, im Sommerau-Tunnel war der Scheitelpunkt der Bahnstrecke, müssen wir noch etwa 8 km radeln, bis wir auch mit den Fahrrädern den höchsten Punkt der Wasserscheide erreicht haben. Der Höhenunterschied ist dabei knapp 100 m und moderat zu bewältigen. Eindrucksvoll ist, wenn wir oben auf dem Scheitelpunkt der Wasserscheide Richtung Passhöhe radeln. Richtung Westen fliesst dann alles über den Rhein Richtung Nordsee, Richtung Osten alles über die Donau Richtung Schwarzes Meer. Doch fliesst wirklich alles Richtung Schwarzes Meer? So wie es ein kleines Dorf gab, das die Frage, ob ganz Gallien von den Römern besetzt war, nicht mit einem eindeutigen Ja beantworten liess, gibt es auch östlich von hier oben auf der Wasserscheide, eine kleine Stadt, Immendingen, ebenfalls ein Bahnhof der Schwarzwaldbahn, welches einen "Asterix" beherbergt, der diese eindeutige Trennung, so wie man sich eine Wasserscheide vorstellt, ins Wanken bringt. Das ist das Naturschauspiel der Donauversickerung. Das Wasser, das dort im Karst des Weissen Jura versickert, kommt am Aachtopf, der grössten Quelle Deutschlands wieder ans Tageslicht und fliesst von dort bei Radolfszell in den Bodensee. Von dort kann durch Wind und Strömung durchaus zum Rhein zu gelangen; Pech für diesen Teil der Donau, die damit nie Wien sehen wird. Denn in Richtung Osten fällt es bis Wien gemächlich auf einer Länge von 700 km soweit ab, bis die Donau auf der Höhe ist, die der Rhein nur 25 – 30 km westlich von uns hat. Dementsprechend wild, spektakulär und abfallend geht es Richtung Gutach, Kinzig, Rhein.

Wir halten die Höhe der Wasserscheide vorbei an Wäldern voller Blaubeeren, saftigen Weiden und herrlichen Panoramen. Durch das Schwanenbach-Tal geht es dann hinunter nach Hornberg, auf diesen 7 km heisst es aufpassen, aber die Strasse ist gut ausgebaut und hat kaum Verkehr.

Am Vogtsbauernhof (3 km vor Hausach), im dortigen Wirtshaus zum Hofengel mit Biergarten lässt sich Einkehr und Kultur im Freilichtmuseum mit Schwarzwaldgefühl auf jeden Fall perfekt verbinden. Bis Gengenbach sind es jetzt noch 32 km das Kinzigtal hinab. Haslach mit seiner Altstadt, seiner Klosterkirche lohnt einen Stop. Cafes reihen sich auf dem Weg dorthin. Endstation ist dann Gengenbach mit seinem historischen Marktplatz.  Ein Hinweis, wer den oberrheinischen Museumspass hat, soll diesen mitnehmen, er gilt u.a. auch im Vogtsbauernhof.

 

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